Midwest FTC – Der Schönheits Ratgeber

Der Online Ratgeber für Schönheits- und Gesundheitsprobleme

Realash Wimpernserum zur Verdichtung und Verlängerung der Wimpern geeignet?

Nicht nur in unseren Regionen sind lange Wimpern und ausdrucksvolle große Augen ein Zeichen von Attraktivität. Leider wuchsen meine Wimpern weder dicht, noch lang. Selbst die teuerste Wimperntusche konnte diesen Makel kaschieren.

Mit dem Wirkstoff aus Augentropfen

Eine Freundin, die unter ähnlichen Problemen litt, empfahl mir dann das Realash Wimpernserum. Sie benutzte es nun seit 3 Monaten, und auch ich war der festen Überzeugung, eine deutlich erkennbare positive Veränderung feststellen, zu können. Ich beschloss daher ebenfalls, das Realash Wimpernserum für mich zu testen, weil ich keine andere, hilfreiche Alternative für mich sah.

Welche Alternativen gibt es?

Bevor ich dem Ratschlag meiner Freundin folgte und mir das Realash Wimpernserum kaufte, hatte ich schon einige Alternativen ausprobiert. Ich hatte mir nicht nur die unterschiedlichsten Wimperntuschen gekauft, die die Wimpern optisch verdichten und verlängern sollten, ich hatte mir auch Echthaarwimpern ankleben lassen. Rückblickend waren diese Versuche sehr kostspielig, ohne einen bleibenden Eindruck, zu hinterlassen. Im Gegenteil, die eingeklebten Wimpern lösten sich relativ schnell, und nahmen dabei noch einige meiner wenigen kostbaren eigenen Wimpern mit. Nach einiger Zeit sah ich noch trauriger aus, als vor der Behandlung. Bei der Verwendung der wimpernverlängernden Wimperntusche ging es mir nicht anders. Obwohl ich eigentlich unter keiner Allergie leide, konnte ich wohl einige der Inhaltsstoffe nicht vertragen. Meine Augen juckten, schwollen an und röteten sich. Da meine eigenen Wimpern so fein und kurz waren, konnte kaum eine Wimpernverlängerung, oder -verdichtung erkannt werden. Ich war einfach nur unglücklich.

Wie soll das Realash Wimpernserum wirken?

Das Serum soll tief in die Haut, bis zu den Haarfollikeln der Wimpern, eindringen, und das Haarwachstum anregen. Die im Serum enthaltenen Eiweißpeptide, Vitamine und Pflegestoffe sollen die Haarfollikel nähren und stärken. Aufgrund dieser Stärkung sollen sich dann die Wimpern kräftiger ausbilden, und dichter und länger wachsen. Dass das Serum tatsächlich funktioniert ist in zahlreichen Testberichten nachzulesen. So empfiehlt es sich auch in anderen Ländern nachzusehen, zum Beispiel der Testbericht in spanisch: Realash Prueba en español. Oder auch der Testbericht in italienisch: Realash Recensione in italiano. Die Wirksamkeit des Serums bezieht auf die Tiefenwirkung in der Haut, und nicht auf eine Pflege der schon vorhandenen Wimpern.

Ist während der Anwendung eine Verbesserung im Wimpernwachstum erkennbar?

Meine Freundin habe ich erst gesehen, als sie das Wimpernserum schon drei Monate lang nutzte. Ich war der festen Überzeugung eine deutliche Veränderung zu unserem letzten Treffen, feststellen zu können. Ihre Wimpern wirkten auf mich deutlich dichter und länger. Ich nutze nun das Wimpern Serum seit vier Monaten, und habe bereits nach acht Wochen Anwendung deutliche Veränderungen feststellen können. Die Fotos, die mein Freund von mir im Verlauf der Nutzung gemacht haben, unterstützen diese Empfindung. Meine Wimpern sind dichter, länger und dunkler geworden. Besonders dann, wenn ich meine Wimpern tusche, ist der Effekt für jeden ersichtlich.

Was für Inhaltsstoffe wirken im Realash Wimpernserum?

Ich habe mir genau angeschaut, welche Inhaltsstoffe im Realash Wimpernserum enthalten sind:

  • Wasser,
  • das Lösungsmittel Propanediol,
  • Provitamin B5 (Panthenol) zur Hautpflege,
  • Glycerin zur Erhaltung der Hautfeuchtigkeit,
  • Biotinoyl Tripeptide-1 verleiht dem Haar Geschmeidigkeit, Glanz und Volumen,
  • Acorus Calamus Root Extract (Extrakt der Kalmuswurzel) wirkt hautpflegend,
  • Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer stabilisiert die Emulsion des Serum und bildet einen Film auf Haut und Haar,
  • Calendula Officinalis Flower Extract, Ringelblumenextrakt zur Hautpflege
  • Dechloro Dihydroxy Difluoro Ethylcloprostenolamide, festigt und stärkt die Wimpern
  • Disodium EDTA, Dinatriumsalz zur Viskositätsregelung des Serums
  • Ethylhexylglycerin,
  • Equisetum Arvense Leaf Extract, Ackerschachtelhalm, auch Zinnkraut genannt, verdichtet die Oberfläche der behandelten Hautpartien
  • Hydrolyzed Silk, Seidenproteinhydrolysat, zur Feuchthaltung der Hautoberfläche
  • Linum Usitatissimum Seed Extract, Leinsamen- / Flachsextrakt, zur Hautpflege
  • Phenoxyethanol, wird zur Konservierung verwendet
  • Propylene Glycol, wirkt hautpflegend
  • Serenoa Serrulata Fruit Extract, Zwergsägepalmenextrakt aus dem Fruchtfleisch, es soll die Hautdurchfeuchtung steigern
  • Sodium Hyaluronate, Natriumsalz der Hyaluronsäure, es ist in der Lage die Feuchtigkeit in der Haut, zu binden
  • Sodium Hydroxide.

Was kostet die Behandlung und die Wimpernpflege?

3 ml Realash Serum kosten rund 70 Euro. Laut Hersteller soll diese Menge für etwa 4 bis 5 Monate Behandlung ausreichen. Meine Freundin schaffte mit ihren ersten 3 ml etwa 3,5 Monate, und ich werde wohl auch nicht viel länger damit auskommen. Trotzdem finde ich, dass das Preis- / Leistungsverhältnis ausgesprochen gut ist. Ich bezahle keine 20 Euro im Monat für die Behandlung, und das Ergebnis ist wirklich überzeugend. Früher habe ich für die Besuche bei der Kosmetikerin, für das Einkleben zusätzlicher Echthaarwimpern und für unzählige Kosmetikprodukte (Eyeliner, Wimperntusche usw.), bedeutend mehr Geld im Monat ausgegeben. Trotz der höheren monatlichen Kosten war ich unbefriedigt und unglücklich. Da rechne ich mir lieber rund 20 Euro in meinem monatlichen Etat ein, dann weiß ich auch, dass ich mich wohlfühle, ausdrucksvolle Augen habe, und nicht unnötig Geld ausgebe. Eine neue Packung Realash Serum liegt schon in meinem Badschrank, damit ich die bisher genutzte Flasche gleich ersetzen kann, wenn sie leer ist.

Wie lang ist die Behandlungsdauer?

Ich habe mich bei der Behandlung ganz an die Angaben des Herstellers gerichtet. In den ersten 8 Wochen habe ich das Serum täglich genutzt, bis ich tatsächlich eine deutliche Veränderung meiner Wimperndichte und der Wimpernlänge verzeichnen konnte. Aus lauter Freude über die positive Entwicklung habe ich noch zwei weitere Wochen mit täglicher Behandlung angehängt. Seit der 11. Behandlungswoche nutze ich das Serum nur noch alle 2 Tage, konnte aber seitdem keine negative Veränderung der Wimperndichte erkennen. Es kann sein, dass ich im Laufe der Zeit immer wieder zwischen 2 und 3 Tage verstreichen lasse, um zu schauen, ob das Ergebnis der Behandlung gleich bleibt. Ich könnte dadurch das Serum sparsamer verwenden, möchte aber keinesfalls ein Risiko eingehen.

 

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Vergrößern Sie Ihre Brust auf ganz natürlichem Wege ohne operativen Eingriff!

Für viele Frauen ist die Vergrößerung der eigenen Brust ein wichtiges Thema. Gleichzeitig scheuen sie aber auch einen großen operativen Eingriff, der mit vielen Unannehmlichkeiten , entsprechenden Risiken, hohen Kosten und Schmerzen verbunden ist. Doch welche Möglichkeiten der Brustvergrößerung bietet sich für diese Frauen alternativ an?

Viele Frauen wünschen sich einen großen Busen

Die Möglichkeiten einer natürlichen Brustvergrößerung

Für all diejenigen Frauen, die einen umfassenden medizinischen Eingriff prinzipiell ablehnen, kommt die Option einer natürlichen Brustvergrößerung (genaue Infos dazu auf Brustvergroessern.org) in Betracht. Hier sind folgende Fragen zu klären:

  1. Welche Möglichkeiten der natürlichen Brustvergrößerung gibt es?
  2. Wie funktionieren die Verfahren?
  3. Welche Risiken sind mit den Verfahren verbunden?
  4. Welche Kosten sind zu erwarten?
  5. Wie ist die Wirksamkeit zu beurteilen?

Grundsätzlich können Sie bei der natürlichen Brustvergrößerung zwischen vier verschiedenen Möglichkeiten wählen.

  1. Anwendung von Pillen und Cremes
  2. Einsatz von Brustpumpen mit Saugschalen
  3. Verwendung von Vibrationsgeräten
  4. Gymnastik

Setzen Sie auf die Heilkraft der Natur mit Pillen und Cremes

Eine Vielzahl von Heilpflanzen und Kräutern wie Fenchel, Bockshornklee und Hopfen enthalten Inhaltsstoffe, die das Wachstum des Brustgewebes stimulieren. Die natürlichen Inhaltsstoffe werden auf schonende Weise extrahiert und in Form von Tabletten oder Cremes dargereicht. Beide Präparate reaktivieren die in der Brust angelegten Drüsen. Das feine Brustgewebe wird stimuliert und entwickelt sich, wodurch die Brust im Ergebnis fester wird, eine höhere Dichte und ein größeres Volumen aufweist. Zu verweisen wäre hier auf eine Anwenderinnenumfrage im Healthcare Product Reviews. Der Gebrauch ist denkbar einfach. Produkt- und herstellerabhängig sind täglich 2-3 Tabletten einzunehmen bzw. die Brust 1-2 mal täglich einzureiben. Tun Sie sich mit der Einnahme von Tabletten schwer, kommen Cremes in Betracht. Die Wirkstoffe dringen direkt in das zu behandelnde Gewebe ein.

Die Nebenwirkungen und mithin Risiken, die mit den Präparaten verbunden sind, sind gering. Es sollte jedoch sichergestellt sein, dass keine Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe vorliegen. Bei sonstigen Krankheiten oder eventuellen gesundheitlichen Problemen oder im Falle einer Schwangerschaft ist in jedem Fall zu empfehlen, dass Sie einen Arzt zu Rate zu ziehen. Frauen mit Hautproblemen sollten ohnehin auf eine andere Methode der natürlichen Brustvergrößerung zurückgreifen. Ebenfalls überschaubar sind die Kosten, die mit dieser Möglichkeit der Brustvergrößerung verbunden sind. Sie variieren jedoch selbstverständlich mit dem jeweiligen Präparat und der Dauer der Anwendung. Erste zarte Erfolge der Therapie sind nach ca.1 -2 Wochen erkennbar, eine nachhaltige Brustvergrößerung zeigt sich allerdings erst nach 2-3 Monaten.

Die Behandlung der Brust mit Brustpumpen mit Saugschalen

Die Verwendung von Brustpumpen mit Saugschalen (Gofeminin.de) ist unkompliziert. Die Saugschalen bestehen aus Kunststoff, und es gibt sie in verschiedenen Größen. Sie setzen die Brustschalen einfach direkt auf die Brüste auf. Nimmt man das Gerät mittels der zentralen Steuerungseinheit in Betrieb, wird die Brust vollständig angesaugt. Unter den Saugschalen entsteht ein Vakuum. Dies fördert in erheblichem Maße die Durchblutung der Brüste und unterstützt die Bildung von Kollagen. Das Ergebnis dieses Verfahrens zeigt sich in einer höheren Festigkeit der Brust. Die vermehrte Kollagenproduktion führt zu einem Anschwellen des Brustgewebes, was insgesamt eine Vergrößerung der Brust zur Folge hat. Sie können dann auf die nächst größere Brustschale umsteigen. Um einen positiven Effekt zu erzielen ist es notwendig, das Gerät täglich für mehrere Minuten zu nutzen. Eine längerfristige, dafür aber deutlich sichtbare Wirkung, tritt dann nach mehreren Wochen (8-12) ein.

Allerdings ist der Einsatz von Brustpumpen mit Saugschalen keineswegs risikofrei. Durch den Einsatz des Gerätes kann es zur Bildung von Hämatomen bis hin zu mitunter langfristigen Schädigungen des Brustgewebes kommen. Die Geräte werden von verschiedenen Herstellern angeboten und bewegen sich in durchaus erschwinglichem Rahmen.

Die sanfte Art der Brustvergrößerung durch Elektrostimulation

Bei der Anwendung der Vibrationsmassage (Studie der HU-Berlin.de) wird speziell die Brustmuskulatur stimuliert und ihre Durchblutung erheblich gefördert und verbessert. Dies führt zu einer deutlichen Straffung der Brust, die in ihrem Volumen vergrößert erscheint. Die Handhabung der Geräte ist einfach. Die zentrale Steuerungseinheit enthält einen Micro-Computer. Dieser ist über ein Kabel mit zwei Massage-Elektroden verbunden, welche direkt auf die Brust aufgesetzt werden. Über die zentrale Steuerungseinheit sind sowohl unterschiedliche Massagetypen als auch verschiedene Intensitätsstufen einstellbar. Hier können Sie also ganz individuell festlegen, welche Massage Ihnen am angenehmsten ist. Sie bestimmen den Fortschritt der Behandlung selbst und können den Fortgang jederzeit flexibel an den bereits erzielten Erfolg anpassen. Der zeitliche Aufwand für eine effektive Massageeinheit beläuft sich auf lediglich 5 Minuten täglich. Die Vibrationstherapie ist ein risikofreies Verfahren und weist keine gesundheitlichen Nebeneffekte auf, sofern das Gerät ordnungsgemäß angewendet wird. Der Erwerb eines Vibrationsgerätes ist ebenfalls erschwinglich und hängt selbstverständlich vom jeweiligen Hersteller ab. Ein erster Erfolg der Vibrationstherapie ist nach 1-2 Wochen schnell spürbar.

Selbstvertrauen mit Gymnastik bekommenGymnastik wirkt nicht nur positiv auf den Brustumfang

Eine ebenfalls praktikable Methode, positive Effekte für die Brustgröße zu erzielen, ist Gymnastik. Auf DVDs und Videos werden anschaulich effektive Trainingsübungen vorgeführt. Sie alle zielen auf eine Förderung der Brustdurchblutung. Bei regelmäßiger Anwendung nimmt die Festigkeit der Brust zu, sodass die Brustgröße im Zeitablauf leicht zunimmt. Der positive Effekt lässt sich durch den zusätzlichen Einsatz von Gewichten bei den gymnastischen Übungen noch vergrößern. Allerdings ist hier von Ihnen Nachhaltigkeit gefragt.

Ein regelmäßiges, 10 – 20 minütiges tägliches Training über mehrere Wochen ist unabdingbar. Diese Art der Gymnastik wirkt sich zudem auch sehr positiv auf die Muskulatur der Arme und Schultern, also des gesamten Oberkörpers, aus. Dennoch ist diese Methode der Brustvergrößerung nicht für jede Frau geeignet. Falls Sie an Brustkrebs, Herz-Kreislaufproblemen oder Venenentzündungen leiden, sollten Sie von dieser Form der Gymnastik Abstand nehmen. Besondere Vorsicht ist ohnehin in der Schwangerschaft geboten. Die Kosten, die bei diesem Verfahren der Brustvergrößerung anfallen, sind vergleichsweise gering. Es ist lediglich in den Erwerb des Schulungsmaterials und gegebenenfalls in adäquate Sportkleidung zu investieren.

Zusammenfassend lässt sich festhalten

Gymnastik, Vibrationstherapie, Brustpumpen und Pillen bzw. Cremes sind geeignete Optionen, um Ihre Brust zu vergrößern. Und dies ganz ohne Operation. Sie können die Brustvergrößerung selbst zu Hause durchführen. Welche Methode für Sie in Frage kommt, hängt von Ihrer individuellen Persönlichkeit ab. Wer Nebenwirkungen vermeiden möchte, kann auf die Elektrostimulation zurückgreifen, erzielt dafür aber nur einen relativ kleinen Effekt. Deutlichere Brustvergrößerungen bergen dafür aber auch mehr Risiken. Ein hinreichendes Maß an Ausdauer ist bei jedem Verfahren gefragt, da ein durchschlagender Effekt in der Regel erst nach mehreren Wochen kontinuierlicher Anwendung eintritt. Nicht zuletzt bestimmt Ihr Gesundheitszustand, welches Verfahren für Sie letztlich überhaupt geeignet ist.

 

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Herpes hat viele Gesichter – So behandeln Sie ihren Herpes nachhaltig und erfolgreich.

Millionen von Menschen sind von Herpes betroffen, doch die Behandlungsmöglichkeiten sind begrenzt und eine vollständige  Heilung gibt es nicht. Vielmehr ist Herpes, dass eine Vireninfektion ist, eine hochansteckende Krankheit, die aber in der Regel harmlos verläuft. Bei Herpes und den Viren unterscheidet man zwischen Herpesviren Typ 1 und 2. Hintergrund dieser Unterscheidung sind geringfügige Unterschiede in der Erscheinungsform. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass die Herpesviren des Typ 1 am weitesten verbreitet sind.

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Auslöser für Herpes

Wer von Herpes betroffen ist, beschäftigt sich automatisch mit der Frage woher kommt es? Diese
Frage ist nicht einfach zu beantworten, da es für Herpes eine Vielzahl an Auslöser gibt. So kann zum Beispiel die Herpesinfektion durch einen Dritten übertragen worden sein, eine Berührung oder aber auch Geschlechtsverkehr können da schon ausreichen. Doch aber auch Stress und eine ungesunde Ernährung können Faktoren sein, die Herpes auslösen können. Natürlich ist diese Liste über mögliche Auslöser für Herpes nicht abschließend.

Behandlung von Herpes

Kommt es zu einem Ausbruch von Herpes, so macht sich dieses durch verschiedene Symptome wie Bläschen, einer Rötung und Juckreiz bemerkbar. Die Behandlung von Herpes (http://www.herpes-behandeln.com) erfolgt in der Regel mit Medikamenten in form einer Creme. Diese Creme muss mehrfach aufgetragen werden, ehe man einen Behandlungserfolg feststellen kann. Grundsätzlich kann der Ausbruch von Herpes mehrere Tage andauern. Leider lassen sich viele Menschen die unter Herpes und dem Juckreiz leiden, zum Kratzen verleiten.

Dies sollte man aber auf gar keinem Fall machen, da man durch das kratzen die Herpesinfektion (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/herpes.html) nur verschlimmert. So kann sie sich durch das Kratzen ausbreiten, so zum Beispiel auch auf andere Körperstellen. Zusätzlich erhöht das Aufkratzen der Bläschen erheblich die Gefahr der Narbenbildung sowie verzögert natürlich den Heilungsverlauf. Wie Eingangs erwähnt, ist Herpes eine hochansteckende Krankheit. Dies bedeutet, man kann Herpes über eine Vielzahl von Wegen, zum Beispiel durch das Berühren der Herpes-Bläschen bereits übertragen. Aus diesem Grund gilt gerade für Betroffene bei einer aktuellen Herpesinfektion größte Vorsicht.

Herpes ist nicht dauerhaft heilbar

Herpes ist keine heilbare Krankheit, auch wenn die Forschung an diesem Ziel arbeitet. Kommt es zu einem Ausbruch von Herpes, so wird dieser Ausbruch nur oberflächlich behandelt. In die tiefere Schichten, hier vor allem in die Nervenknoten, können die Cremen die zur Behandlung eingesetzt werden, nicht erreichen. Dies hat zur Folge, das es auch nach dem Abheilen einer Herpesinfektion jederzeit wieder zu einer neuen kommen kann. So gibt es durchaus Betroffene, bei denen es mehrfach im Jahr zu einem Ausbruch einer Herpesinfektion kommt.

Ist dies der Fall, empfiehlt sich der Besuch von einem Facharzt. Doch man kann aber auch selbst was tun, durch das man die Gefahr eines Ausbruches minimieren kann. Durch bestimmte Maßnahmen, so zum Beispiel durch Reduzierung der Auslöser (http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_69724428/herpes-ekel-kann-lippenblaeschen-hervorrufen.html), kann man die Häufigkeit des Ausbruches einer Herpesinfektion reduzieren. Welche Auslöser es geben kann, wurde schon erwähnt. Ist jetzt Stress Auslöser für die Ausbrüche von
Herpes, so muss man den Stress reduzieren bzw. vermeiden. Dies kann man entweder dadruch erreichen das man die Stressquelle beseitigt oder zu Ausgleichsmaßnahmen greift. So eignet sich zum Beispiel
ein regelmäßiger Sport gut dazu, um den Stress abzubauen.

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Haarausfall im Fokus und mögliche Prävention

Haarausfall ist ein ständiger Haarverlust, bei dem die ausgefallenen Haare nicht mehr nachwachsen. Die Grenze vom nicht-haarvermindernden Ausfall bis zum extrem haarvermindernden Ausfall ist nicht fest gelegt. Es ist davon abhängig, wie leicht und in welchen Bereichen wie viele Haare ausfallen.

Dieser Kopf illustriert den HaarausfallBeim Haarausfall wird zwischen zwei Erscheinungsformen unterschieden:

Effluvium, ist ein gesteigerter Haarausfall, der zu einer Alopezie führt. Alopezie ist eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars, das bedeutet, das Haupthaar ist schütter oder ist durch haarlose Hautbezirke gezeichnet. Durchschnittlich fallen dem Menschen zwischen 70 und 100 Kopfhaare jeden Tag aus. Normalerweise bleiben die Haarwurzeln in der Kopfhaut und wachsen wieder nach, somit werden die ausgefallenen Haare permanent ersetzt und ein Haarausfall bleibt aus. Haarausfall kann jeden treffen, ob Mann, ob Frau, Jung oder Alt. Er ist schlecht für das Ego. Bei vielen Menschen leidet das Selbstbewusstsein, wenn die Haare weniger werden. Für viele ist die psychische Belastung sehr groß.

Ursachen, Typen, Vorbeugung Haarausfall

Haarausfall, auch Alopezie genannt, kann verschiedene Gründe haben. Eine Hauptursache ist Stress. Das hektische Berufsleben soll mit einem intensiven Sozialleben harmonieren, und zahlreiche familiäre und häusliche Verpflichtungen warten im Alltag. Durch Stress können ganze Haarbüschel ausfallen oder übermäßiger Haarausfall, der zuvor nie auftrat. Zudem können eine schlechte Ernährung und Diäten ebenfalls zu Haarausfall führen Die falsche Ernährung entzieht dem Organismus Nährstoffe und Vitamine. Die Folge ist schwaches und brüchiges Haar, das Vorstadium von Haarausfall. Außerdem können Hormonprobleme, Infektionen, Blutarmut oder äußere Einflüsse wie die Sonne, ein zu heißer Föhn oder Haarcolorationen das Haar zusätzlich schwächen.
Mögliche Ursachen für Haarausfall

  1. Psychische Belastungen: Stress, Depressionen
  2. Wechseljahre, Hormonstörungen, Antibabypille, Schwangerschaft,
  3. Probleme der Schilddrüse
  4. Einnahme von Medikamenten, beispielsweise Chemotherapeutika, Beta-Blocker, Cholesterin senkende Medikamente usw.
  5. Belastungen mit Schwermetallen oder Giften aus Farben, Lacken, Klebstoffen usw.
  6. Belastung mit Giften wie Quecksilber und Palladium aus Zahnfüllungen
  7. Chemikalien in Haarpflege- und Styling Produkten
  8. Infektionskrankheiten, sowie Stoffwechselkrankheiten
  9. Falsche einseitige Diäten und unausgewogene Ernährung

Wie sind die Anzeichen für Haarausfall?

Ein bevorstehender Haarausfall macht sich durch Talgüberschuss, Schuppen, Juckreiz oder dünneres Haar als üblich bemerkbar. Zuviel Talg verhindert den normalen Haarwuchs, da die Haarfollikel verstopft werden. Schuppen hingegen verändern die Zellen der Kopfhaut. Die Zellen lösen sich von der Hornschicht der Kopfhaut ab. Die Schuppen bleiben größtenteils auf der Kopfhaut kleben und die Sauerstoffversorgung der Follikel ist gehemmt.

An einer Puppe kann man das erkennenHaarausfall-verschiedene Typen

Die häufigste Art von Haarausfall ist die hormonell-erbliche Alopezie. Bei 90 Prozent der Männer über 21 Jahren verringert sich der Haaransatz im Bereich der Schläfen. Die Hälfte aller Männer über 40 hat eine Stirnglatze. Jeder zweite Mann über 40 ist von Haarausfall im Bereich der Schläfen und der Stirn betroffen.
Bei einem diffusen Haarausfall wird das Haar insgesamt viel dünner als normal. Dieser Haarausfall ist durch hormonelle Ursachen, wie beispielsweise eine Schilddrüsenüberfunktion, oder einer Mangelernährung betroffen.
Eine andere Form ist der kreisrunde Haarausfall. An mehreren Stellen am Kopf bilden sich kreisrunde, kahle Stellen. Die Haare können aus unerklärlichen Gründen auch am ganzen Körper ausfallen. Man vermutet, dass eine Immunreaktion durch eine Entzündung hervorgerufen wird und der Follikel durch die eigenen Antikörper angegriffen wird.

Haarausfall, Belastung im Alltag

Haare sind ein hervortretendes Merkmal des Menschen. Die geschichtliche Kultur zeigte, dass die Menschen den Haaren schon immer eine besondere Beachtung geschenkt haben. Früher waren die Haare der Sitz der Psyche und die Lebenskraft und galten als Symbol körperlicher Stärke, und magischer Kräfte. Heutzutage ist das Haar Zeichen von Individualität. Haare verschönern den Menschen und bestimmen den Eindruck, den man von seiner Persönlichkeit hat.
Abnormale Behaarung kann die Merkmale eines Menschen verändern. Haarausfall kann sich auf das Wohlbefinden und die zwischenmenschliche, gesellschaftliche und berufliche Stellung nachteilig auswirken und zu großer psychischer Belastung führen Der äußere Aspekt hat einen großen Einfluss auf die Gesellschaft und Betroffenen sind in partnerschaftlichen, sexuellen, familiären, und nachbarschaftlichen, sowie beruflichen Situationen gehemmt und eingeschränkt Dies führt sogar so weit, dass Menschen, die an Haarausfall leiden, nicht mehr das Haus verlassen und sich komplett isolieren.
Mit Hilfe eines Psychotherapeuten können Betroffene lernen, mit der Angst und dem negativen Gefühl umzugehen. Sie lernen, dass der Haarverlust sie nicht entstellt, sondern dass Sie nur  weniger oder keine Haare haben.

Was diagnostiziert der Mediziner Haarausfall?

Der hormonell-erblich bedingte Haarausfall lässt sich an der Ausdünnung oder Glatzenbildung eindeutig diagnostizieren.
Der kreisrunde Haarausfall ist oft aufgrund von Ausrufungszeichenhaaren zu erkennen.
Beim diffusen Haarausfall untersucht der Arzt die Kopfhaut genauer. Eine Laboruntersuchung mit Blutwerten zeigt eine mögliche Störung des Stoffwechsel oder eine falsche Ernährung auf.
Weitere Diagnosemethoden sind:

  • Epilationstest, auch Zupftest genannt. Mit diesem Haarausfall Test lässt sich feststellen, wie einfach sich die Haare aus der Kopfhaut lösen.
  • Trichogramm, damit werden die Haarwurzeln untersucht
  • TrichoScan, eine Computer Software misst Haardichte pro Quadratzentimeter, Haardurchmesser und das Wachstum.

Medikamente gegen Haarausfall

War der Haarausfall Test positiv, werden entsprechende Medikamente verschrieben. Die Wirkung der Medikamente setzt erst nach einigen Monaten ein und ist nicht von Dauer. Das bedeutet, nach Absetzen der Präparate setzt der Haarausfall wieder ein.
Finasterid wird bei Männern mit hormonell-erblichem Haarausfall eingesetzt und wurde ursprünglich bei gutartiger Prostatavergrößerung verordnet. Mediziner entdeckten, dass sich bei Patienten unter der Einnahme von Finasterid der Haarwuchs verbesserte. Finasterid ist ein sogenannter 5?-Reduktase-Hemmer und blockiert das Enzym 5?-Reduktase. Dadurch wird bei den Betroffenen das Fortschreiten des Haarverlusts gestoppt.
17-Estradiol beziehungsweise Alfatradiol wird bei Männer und Frauen mit hormonell-erblichem Haarausfall verwendet. Es hemmt ebenfalls das Enzym 5-.
Minoxidil wird bei Männer und Frauen mit hormonell-erblichem Haarausfall angewandt und war wie Finasterid zur Behandlung einer ganz anderen Erkrankung entwickelt, für Bluthochdruck. Auch hier wurde als Nebenwirkung ein verstärkter Haarwuchs beobachtet, da die Kopfhautdurchblutung gesteigert wird.
Antiandrogene werden Frauen mit hormonell-erblich bedingtem Haarausfall verschreiben. Diese Substanzen, sollen die Wirkung von Testosteron unterbinden. Dies ist jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen.
Zu guter Letzt bei Extremfällen kann noch eine Haartransplantation (http://haartransplantation-kosten.info/) in Frage kommen. Kleine Gewebestücke vom Hinterkopf Haar werden auf die kahlen Stellen am Oberkopf verpflanzt. Der Nachteil ist, dass das Ergebnis nicht natürlich aussieht.

Hausmittel gegen Haarausfall

Das Hausmittel Knoblauch kann den Haarausfall stoppen. Kahle Stellen werden mit Knoblauch eingerieben. Ein Gemisch aus Zwiebeln und Honig, soll gegen Haarausfall helfen. Wird das Haar regelmäßig mit dem Hausmittel Kamillentee gewaschen, kann es dem Haarausfall entgegenwirken. Eine Haarmassage mehrmals in der Woche mit einer Mischung aus Brennnesselwurzel, Essig und Wasser verwöhnt die Kopfhaut.
Als weitere Hausmittel gegen Haarausfall werden Kokosöl oder Rizinusöl, als regelmäßige Kopfhautmassage empfohlen, sowie Kieselerde. Die Behandlungspalette bei Haarausfall ist noch größer: Haartinkturen, Nahrungsergänzungsmittel, spezielle Teesorten, und Trockenbürstenmassagen können helfen.

Tipps zur Prävention von Haarausfall

Um Haarausfall vorzubeugen sind eine gute Hygiene Voraussetzung für gesundes Haar. Um vorzeitigen Haarausfall zu vermeiden, ist ein rechtzeitiger Haarausfall Test (http://www.haarausfall.men) ratsam.
Gesundes Haar kommt von innen und benötigt eine ausgewogene Ernährung, damit das Haar gestärkt wird und es mit allen notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird. Auch Eiweiß ist sehr wichtig, dafür sollte auf zu viel Zucker, Salz und tierische Fette, welche das Haar schädigen, verzichtet werden. Viel Flüssigkeit, zwei bis drei Liter Wasser am Tag versorgen Haut und Haare von innen mit Feuchtigkeit. Ein reduzierter Stress Alltag und ausreichend Schlaf ist wichtig.
Die Haare sollten dreimal pro Woche mit einem milden Shampoo gewaschen werden. Bei gefärbten oder Dauer gewellten Haaren, sollten regelmäßig stärkende Cremes und Lotion zum Einsatz kommen. Haargummis spannen das Haar und machen es brüchig. Daher, wenn möglich nicht zu lange Tragen.

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Vitiligo- Leucopathia acquisita im Fokus

Die Krankheit Vitiligo ist wohl vielen ein Begriff, wenn auch nicht unbedingt von Namen her. Um ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen, sollen Ihnen im Folgenden die wichtigsten und spannendsten Fakten zu dieser Hautkrankheit vorgestellt werden.

Im Spiegel betrachtet Weissfleckenkrankheit - Psychische Belastung

Was ist Vitiligo denn eigentlich?

Vitiligo gehört in die Gruppe der Hautkrankheiten. Charakteristisch für diese Krankheit sind die großen weißen Flecken auf der Haut des Patienten. Diese haben der Krankheit auch ihren zweiten Namen „Weißfleckenkrankheit“ eingebracht. Die Flecken sind zwar nicht schmerzhaft, die erhöhte Sonnenempfindlichkeit, sowie die oftmals negativen gesellschaftlichen Reaktionen der Gesellschaft, können jedoch dafür sorgen, dass die Betroffenen durchaus unter ihrer Krankheit leiden.

Wie verbreitet und vielförmig diese Krankheit denn?

Diese besondere Form der Hautkrankheit ist zu Glück relativ selten. Weltweit gibt es um die 37,7 Tausend bekannte Fälle. Dies entspricht ungefähr 0,5 bis 2 Prozent der Weltbevölkerung. Etas bildlicher ausgedrückt: Im Schnitt leidet einer von 100 Menschen unter einer akuten Form von Vitiligo.

Bisher gibt es drei bekannte Subformen:

  1. Die segmentale Vitiligo ist bereits bei Kindern zu erkennen und schreitet rasch fort. Typisch für diese Form sind die Weißen, symmetrischen scheinen Flecken auf der Haut. Dabei zeigen sich die Flecken häufig auf den verschiedensten Regionen des Körpers. Von allen Patienten weißt etwa jeder 20, also 5 Prozent diese Form der Erkrankung auf.
  2. Die fokale Vitiligo manifestiert sich im Vergleich zu der segmentalen Verwandten erst später, nicht desto trotz sind von dieser Form manchmal auch schon Kinder betroffen. Diese Form, an der circa 15 Prozent der Betroffenen leiden, ist progressiv. Typisch ist hier das nur eine, maximal zwei, Hautregionen von der Pigmentstörung betroffen sind.
  3. Die generalisierte Vitiligo, ist dabei die am meisten verbreitete Form. Um die 80% der Betroffenen zeigen diesen Subtyp auf. Neben der progressiven und schnell fortschreitenden Entwickelung ist hier auch häufiger Sprache von Komorbidität. Bekannte parallel Erkrankungen sind hier häufig andere Störungen des Autoimmumunsystems.

Wie entwickelt sich die Krankheit mit der Zeit?

Die Erkrankung ist nicht alterspezifisch und scheint nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft auch nicht ausschließlich genetisch bedingt zu sein. Untersuchungen zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung bei ein einer Erkrankung der Eltern bei circa 33 Prozent liegt.

Die ersten Symptome treten meist an den Extremitäten wie z.B. Die Unterarme, Handflächen oder auch den Füßen auf. Ebenfalls häufig sind Pigmentstörungen im Bereich des Intimbereiches. Obwohl manche befallenen Regionen sich ausbreiten, bleiben wieder andere konstant. In seltenen Fällen stellt sich sogar wieder eine Pigmentproduktion in den erkrankten Bereichen ein.

Ist es möglich Vitiligo zu heilen? Und was können die Folgen einer solchen Erkrankung sein?

Zurzeit ist Vitiligo pese nicht heilbar. Körperliche Leistungsfähigkeit und Lebenserwartung werden durch die Krankheit jedoch nicht pese vermindert, ein Problem ist jedoch ein Mangel an natürlichem Schutz vor UV-Strahlung. Die Pigmente, die durch diese Krankheit fehlen, schützen die Haut normalerweise vor den negativen Folgen der Sonnenstrahlung. Als Folge ist die Haut, überdurchschnittlich empfindlich gegenüber den UV-Strahlungen.

Diese kann weniger ernste Konsequenzen wie ein Sonnenbrand haben, im Extremfall kann jedoch auch das Risiko an Hautkrebs zu erkranken um ein Vielfaches steigen. Neben der Haut wird auch noch ein zweiter Teil der Gesundheit beeinflusst: der Hormonspiegel. Vitamin D ist zwar für den menschlichen Körper wichtig, wird jedoch in der Regel nicht oral eingenommen, sondern vom Körper selbst produziert. Eine mögliche Lösung ist die hier die orale Einnahme von Vitamin D, in Absprache mit de behandelnden Arzt.

Mit Alternativmedizin und nicht herkömmlichen Methoden ist bei einigen Vitiligo-Patienten auch schon eine komplette Heilung erfasst worden. Viele leiden sehr unter den psychischen Folgen der Weißfleckenkrankheit, weshalb es umso wichtiger ist, auch Heilungsmethoden zu testen, die nicht speziell die Symptomatik bekämpfen, sondern Stress als Ursache bekämpfen. Zu diesen Heilungsverfahren gehört die Seite http://www.vitiligo-erfahrungen.com, die sich mit alternativen Behandlungsmethoden beschäftigt und auf das „Vitiligo Wunder“ baut. Dazu gibt es auch den Erfahrungsbericht auf http://www.vitiligo-erfahrungen.com/vitiligo-wunder-2015

Neben den geschilderten physischen Folgen kann jedoch auch die Psyche maßgeblich durch die Krankheit beeinflusst werden. Bei einer dauerhaften Meidung des Sonnenlichts kann es zu erheblichen Problemen in der Produktion von Serotonin kommen. Serotonin ist ein körpereigenes Hormon, das die Stimmung hebt und die Laune verbessert. Probleme in der Produktion dieses Hormons können also zu Stimmungstiefs oder sogar depressiven Verstimmungen führen.

Eine weiter psychologische Folge kann sozialer Rückzug, oder Isolation sein. Die Betroffenen schämen sich häufig für ihr Hautbild, was zum Rückzug vor sozialen Kontakten führen kann. Dies kann schlussendlich ähnliche Konsequenzen haben, wie die langfristige Meidung des Sonnenlichts.

Gibt es Behandlungsmöglichkeiten für Vitiligo zur Linderung der Symptome?

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Behandlungen und Hilfsangebote um die Symptome zu verbessern oder den Betroffenen zu helfen, mit den Konsequenzen der Krankheit umzugehen. Die Wichtigsten werden im Folgenden genannt und zu Ihrem besseren Verständnis kurz erläutert.

Sonne und UV Strahlen– Lichttherapie

Die Lichttherapie gehört mittlerweile in das Repertoire der meisten Krankenhäuser. Dabei erhalten die Patienten vor dem Beginn der Behandlung ein lichtsensibilisierendes Mittel, sodass die Lichttherapie besser anschlägt. Die große Stärke der Lasertherapie ist ihre Präzision. Die Laserstrahlung können millimetergenau auf die betroffene Stelle gerichtete werden und so die gesunde Haut vor unnötigen Strapazen bewahren. Um diese präzise Behandlung anzuwenden, muss jedoch vorab geklärt werden, ob die betroffenen Regionen sich gerade ausdehnen oder nicht.

Sollte dies der Fall sein, ist es vorteilhafter, die Bestrahlung direkt über eine größere Hautregion anzuwenden. Eine weitere Voraussetzung ist, das der Betroffenen an keinen ernsteren Hauterkrankungen wie z.B. Hautkrebs lit. Eine weitere Risikogruppe stellen Kinder dar. Die Haut von Heranwachsenden ist oftmals empfindlich, weshalb sich die Laserbehandlung nicht empfiehlt.

Bei dieser Therapieform reicht eine einmalige Behandlung leider nicht aus, um optimale Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, die Bestrahlung mehrmals innerhalb weniger Monate zu wiederholen. Die meisten Ärzte empfehlen einen Behandlungszeitraum zwischen sechs und zwölf Monaten. Die genaue Dauer ist jedoch individuell mit dem Arzt abzusprechen. Die ersten positiven Ergebnisse sollten sich dabei bereits nach 12 Wochen zeigen. Bei einer beginnenden Pigmentierung der betroffenen Bereiche kann die Therapie fortgesetzt werden, sollte dies jedoch nicht der Fall sein, ist der Wechsel zu einer anderen Form ratsam.

– Transplantation

In Einzelfällen kann auch eine Eigenspende, eine gute Behandlungsoption sein. Dabei werden autologe Melanozyten dem eigenen Körper entnommen und in der betroffenen Stelle wieder eingepflanzt. Um dies zu erreichen, wird vorher die Haut mit Hilfe von Lasern oder speziellen Schleifgeräten aufgeraut, sodass die neuen Hautzellen transplantiert werden können. Diese Behandlungsmethode ist vor allem bei einer Symptomatologie im Gesicht sehr beliebt.

– Farbausgleich

Mit Hilfe von Laserbestrahlung, unter Verwendung von Tyrosinaeinhibitoren oder einer Operation können die restlichen Melanozyten zerbrochen werden. Dies sorgt für eine farbliche Anpassung der restlichen Haut. Aufgrund der Radikalität dieses Eingriffes, wird dies meist nur bei Patienten angewendet, die nachweisbar extrem unter ihren Krankheit leiden. Der extreme, oberflächliche Eingriff kann sich darüber hinaus manchmal auch negativ auf die Psyche des Patienten auswirken, weshalb eine Konsultierung eines Psychiaters oder Psychologen bei dieser Behandlung unumgänglich ist.

– Medikamente

Die Behandlung dieser Krankheit mit Medikamenten erweist sich zurzeit noch als problematisch. In der Vergangenheit sind bereits Steroide, oder auch Calcineurin-Antagonisten angewendet worden, jedoch führten beide zurzeit noch nicht zum gewünschten Erfolg.

In letzter Zeit ist auch versucht worden geläufigere Mittel wie Kortison, Calcipotriol oder Pseudokatalase zur Behandlung einzusetzen, die eindeutige Wirksamkeit dieser Mittel ist jedoch noch nicht nachgewiesen.

– Psychotherapie

Die Psychotherapie ist in erster Linie dazu da um den Patienten zu helfen, mit dem krankheitsbedingten Stress besser umzugehen. Dabei sollen Folgeproblemen wie z.B. Depressionen entweder behandelt oder ihrer Entstehung vorgebeugt werden.

– Camouflage

Bei der Behandlung mit Camouflage handelt es sich um eine rein kosmetische Behandlung. Die Patienten können dabei auf spezielle Cremes, mit dem Inhaltsstoff Carotin zurückgreifen, die die betroffenen Stellen dunkler scheinen lässt. Eine kostengünstigere Alternative zu den Carotin Cremes ist dabei ein herkömmlicher Selbstbräuner in der eigenen Hautfarbe.

Sie haben oben erwähnt, dass sozialer Rückzug eine Folge der Krankheit sein kann. Gibt es Selbsthilfegruppen oder Foren, in denen sich Betroffenen informieren, austauschen und gegenseitig ermutigen können?

Ja gibt es. Auch wenn die Krankheit relativ selten ist, gibt es dank des Internets einige Möglichkeiten, um mit anderen Patienten in Kontakt zu kommen oder auch nur Informationen zu bekommen.

Ein guter Ausgangspunkt ist dabei der Internetauftritt des Deutschen Vitiligo-Bundes e.V. Auf der Seite gibt es neben Informationsbroschüren und Gästebuch, auch eine Übersicht über anstehende Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Krankheit Vitiligo (http://www.vitiligo-bund.de/index.php). Eine ähnlich aufgebaute Seite, mit einer etwas regionaleren Reichweite, ist die Seite des Vereins Vitiligo-SHG Franken (http://www.vitiligo-franken.de). Mit etwas Geduld und einem Internetanschluss lassen sich so schnell Informationen oder auch Veranstaltungen in der Nähe finden.

Vielen Dank für das Gespräch!

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Willkommen auf Midwest FTC – Deinem Online Ratgeber für Schönheit und Gesundheit

Herzlich Willkommen und zuerst einmal vielen Dank für Deinen Besuch! Midwest

FTC wurde ins Leben gerufen, um für lästige Schönheits- und Gesundheitsprobleme eine Lösung zu finden. Wir verzichten auf Medikamente, Salben, Cremes und sonstigen Therapien. Wir versuchen die Probleme mit alternativen Lösungsansätzen zu bekämpfen. Bei ernsthaften Krankheiten ist dennoch der Gang zum Arzt eine Pflicht!

Auf eine schöne Zeit mit vielen Lösungen,

Dein Midwest FTC Team

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