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Herpes hat viele Gesichter – So behandeln Sie ihren Herpes nachhaltig und erfolgreich.

Millionen von Menschen sind von Herpes betroffen, doch die Behandlungsmöglichkeiten sind begrenzt und eine vollständige  Heilung gibt es nicht. Vielmehr ist Herpes, dass eine Vireninfektion ist, eine hochansteckende Krankheit, die aber in der Regel harmlos verläuft. Bei Herpes und den Viren unterscheidet man zwischen Herpesviren Typ 1 und 2. Hintergrund dieser Unterscheidung sind geringfügige Unterschiede in der Erscheinungsform. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass die Herpesviren des Typ 1 am weitesten verbreitet sind.

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Auslöser für Herpes

Wer von Herpes betroffen ist, beschäftigt sich automatisch mit der Frage woher kommt es? Diese
Frage ist nicht einfach zu beantworten, da es für Herpes eine Vielzahl an Auslöser gibt. So kann zum Beispiel die Herpesinfektion durch einen Dritten übertragen worden sein, eine Berührung oder aber auch Geschlechtsverkehr können da schon ausreichen. Doch aber auch Stress und eine ungesunde Ernährung können Faktoren sein, die Herpes auslösen können. Natürlich ist diese Liste über mögliche Auslöser für Herpes nicht abschließend.

Behandlung von Herpes

Kommt es zu einem Ausbruch von Herpes, so macht sich dieses durch verschiedene Symptome wie Bläschen, einer Rötung und Juckreiz bemerkbar. Die Behandlung von Herpes (http://www.herpes-behandeln.com) erfolgt in der Regel mit Medikamenten in form einer Creme. Diese Creme muss mehrfach aufgetragen werden, ehe man einen Behandlungserfolg feststellen kann. Grundsätzlich kann der Ausbruch von Herpes mehrere Tage andauern. Leider lassen sich viele Menschen die unter Herpes und dem Juckreiz leiden, zum Kratzen verleiten.

Dies sollte man aber auf gar keinem Fall machen, da man durch das kratzen die Herpesinfektion (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/herpes.html) nur verschlimmert. So kann sie sich durch das Kratzen ausbreiten, so zum Beispiel auch auf andere Körperstellen. Zusätzlich erhöht das Aufkratzen der Bläschen erheblich die Gefahr der Narbenbildung sowie verzögert natürlich den Heilungsverlauf. Wie Eingangs erwähnt, ist Herpes eine hochansteckende Krankheit. Dies bedeutet, man kann Herpes über eine Vielzahl von Wegen, zum Beispiel durch das Berühren der Herpes-Bläschen bereits übertragen. Aus diesem Grund gilt gerade für Betroffene bei einer aktuellen Herpesinfektion größte Vorsicht.

Herpes ist nicht dauerhaft heilbar

Herpes ist keine heilbare Krankheit, auch wenn die Forschung an diesem Ziel arbeitet. Kommt es zu einem Ausbruch von Herpes, so wird dieser Ausbruch nur oberflächlich behandelt. In die tiefere Schichten, hier vor allem in die Nervenknoten, können die Cremen die zur Behandlung eingesetzt werden, nicht erreichen. Dies hat zur Folge, das es auch nach dem Abheilen einer Herpesinfektion jederzeit wieder zu einer neuen kommen kann. So gibt es durchaus Betroffene, bei denen es mehrfach im Jahr zu einem Ausbruch einer Herpesinfektion kommt.

Ist dies der Fall, empfiehlt sich der Besuch von einem Facharzt. Doch man kann aber auch selbst was tun, durch das man die Gefahr eines Ausbruches minimieren kann. Durch bestimmte Maßnahmen, so zum Beispiel durch Reduzierung der Auslöser (http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_69724428/herpes-ekel-kann-lippenblaeschen-hervorrufen.html), kann man die Häufigkeit des Ausbruches einer Herpesinfektion reduzieren. Welche Auslöser es geben kann, wurde schon erwähnt. Ist jetzt Stress Auslöser für die Ausbrüche von
Herpes, so muss man den Stress reduzieren bzw. vermeiden. Dies kann man entweder dadruch erreichen das man die Stressquelle beseitigt oder zu Ausgleichsmaßnahmen greift. So eignet sich zum Beispiel
ein regelmäßiger Sport gut dazu, um den Stress abzubauen.

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